Angekommen im Herbergs- und Schlemmerparadies

Zimmer mit Aussicht

Zimmer mit Aussicht auf den Chao Phraya

Bangkok Es gibt einen neuen Flughafen in Bangkok, selbstverständlich wesentlich größer und moderner als der alte. Wo er liegt habe ich nicht so genau herausgefunden. Für die Fahrt in die Stadt wählen wir den Airport Express Buss. Das ist neu, aber in Anbetracht unübersehbarer Distanzen scheinen mir 150 Baht günstig. Für die umgerechnet 3,- Euro fahren wir in einem Tiefkühltransporter in die City, was zunächst überraschend schnell geht. In der abendlichen Silom City dann aber der gewohnte Stau.

Ich freue mich, ein wirklich schönes Hotel gefunden zu haben. Für 29 Euro dürfte so ein Luxus in Deutschland kaum zu erwarten sein. Vielmehr ist es ein Appartmenthaus mit Hotelbetrieb. Das Centre Point Silom liegt so zentral wie der Name verspricht. Der Anleger für die Bootstaxis ist ebenso vor der Tür wie eine Station des Skytrain, der lokalen S-Bahn. Alles was sich auf Straßen bewegt ist in Bangkok nicht zu empfehlen, da sich die Stadt im Dauerstau befindet.

Zunächst ist es nicht einfach, meinen Reisebegleiter zum Essen in er Garküche am Rande der Straße zu bewegen. Da werde allerlei Einwände die Hygiene betreffend gemacht, doch am Ende siegt der Hunger und mein Hinweis, dass es schon sehr spät für Restaurants sei. Die Suppe war natürlich ganz köstlich mit Bandnudeln und Scheinefleisch, etwas so zubreitet, wie bei uns kalter Braten Aufschnitt schmeckt. Dazu noch allerlei Gemüse, seltsame kleine rund Eier und eine Art Nockerl mit Krabbenaroma.

Ohne Probleme könnte ich mich zwei Wochen lang von asiatischen Suppen ernähren, wunderbar. Nun muss ich sehen, wie ich meinen Reisebegleiter in Bewegung setzen kann, sonst verpassen wir das Frühstück. Heute stehen, der Kauf von Zugfahrkarten, der Besuch eines Friseurs und eines Optikers auf der to-do-Liste.

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